Die Schale als Objekt
Text von Heidi Breit


Aus Glaskröseln in der Sandform geschmolzen, graviert und mit Tusche, Kohle, Zwirn oder Gold veredelt, laden uns die schalenförmigen Objekte von Susanne Sorg ein, feinste Details zu entdecken. Graphische Elemente und lebendige Oberflächen bilden dabei ein spannendes Zusammenspiel und raue, noch unbearbeitete Stellen kontrastieren mit genauen Kompositionen. Ihre Arbeiten sind geprägt von persönlichen Lebenserfahrungen und erzählen als  'Wegzeichen'  von elementaren Gegensätzen wie Enge und Befreiung, Schmerz und Heilung oder Dunkelheit und Licht.

 

Mehr über Susanne Sorg:           

"Glasshouse" - Internationales Magazin für Studioglas Ausgabe 2/2018, S. 6-7

 

Portraitreihe bei glasspool.de:   

https://www.glasspool.de/portfolios/susanne-sorg/